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Warum sind Ruhepausen essenziell für Körper und Psyche?

„Die To-Do-Liste ist noch so lang, da kann ich keine Pause machen.“; „Ich darf jetzt nicht krank werden, ich kann auf der Arbeit nicht ausfallen.“; „Ein richtiger Arbeiter macht keine Pausen.“

Vielleicht kommt dir einer dieser Sätze bekannt vor und begleitet dich auch immer mal wieder in deinem Alltag. Heute möchte ich ein sehr wichtiges Thema ansprechen, dass in unserer nahezu immer schneller werdenden Welt unabdingbar geworden ist. Dabei geht es darum, wie sich Stress auf unseren Körper auswirkt, unsere Psyche beeinflusst und wie wichtig Pausen sowie Erholungsphasen sind. Auch ich selbst muss mich immer wieder daran erinnern Pausen einzulegen und einen Gang zurück zu schalten, denn unsere Gesundheit hat immer (!) die oberste Priorität. In unserer deutschen Kultur gilt leider oft noch: Wer Pausen nehmen möchte, gilt als nicht so leistungsfähig -> Überprüfe in diesem Zusammenhang auch deine eigenen Glaubenssätze, wie wurde diese Thematik in deiner Familie gelebt, was hast du davon in dein eigenes Leben übernommen?  

Warum sind Pausen so wichtig?

Ruhepausen sowie Erholungsphasen sind die Grundbasis für unsere Psyche, denn diese beeinflusst wiederum auch unseren Körper und umgekehrt. Regelmäßige Pausen in unserem Alltag sind wichtig, um konzentriert und produktiv arbeiten zu können. Sie gewährleisten uns, unsere Batterien wieder aufzuladen und zu regenerieren. Ohne Erholungs- und Regenerationsphasen gefährden wir nicht nur unsere Gesundheit, sondern können unsere eigenen Träume und Wünsche nicht mehr mit der Energie verfolgen, die wir gerne aufbringen wollen. Pausen stehen symbolisch auch für die eigene Fürsorge oder auch „Selfcare“. Wie viel bist du dir selbst wert? Wie viel gibst du deinem Körper zurück, der dich täglich trägt und dieses Leben überhaupt ermöglicht?

Was passiert, wenn der Stress überhandnimmt?

Ist der Körper dauerhaftem Stress und Druck ausgesetzt, ist der Organismus in einer ständigen Alarmbereitschaft. So werden permanent Stresshormone freigesetzt, der Puls steigt, die Atmung wird flach und ein Gefühl der Angst kann sich breitmachen (bis hin zu Panikattacken und Burn-out).

Indem du dir Pausen bewusst einplanst und auch in deinen Terminkalender eine sogenannte „Me-Time“ einträgst, steigerst du nicht nur die Vorfreude, sondern du richtest deinen Fokus auch ganz bewusst aus. Diese Zeit gehört dann auch wirklich nur dir, ohne Smartphone und ohne Wenn und Aber. Du kannst dir auch Ruheinseln schaffen oder auch sogenannte „Kraftspender“, die dich über die Woche hinweg begleiten:

  1. Morgenroutine (Atemübungen, Meditation, Yoga etc.) + Abendroutine
  2. Zeit mit deinen liebsten Menschen (Telefonat, FaceTime etc.)
  3. Sport (Glückshormone werden ausgeschüttet)
  4. Zeit in der Natur (Waldbaden)

Achte deinen Körper, nehme die Signale wahr und lausche deiner inneren Stimme, denn es ist der Tempel, in dem du wohnst.

In Liebe Nicole

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